Gefühl von Druck auf dem Kopf

Was passeert?

Wenn das Gehirn im Hinterkopf nicht ausreichend durchblutet wird (aufgrund eines verminderten Blutflusses vom Nacken  aus, bei einem schlecht durchbluteten Kreis von Willis), wird dieser Teil des Gehirns schlechter versorgt. Infolgedessen "hängt" das Gehirn sozusagen in den Hirnhäuten, die zwischen Schädel und Gehirn liegen. An der Außenseite des Schädels fühlt es sich an, als ob etwas Schweres darauf drückt. Manchmal ist an der gleichen Stelle auch ein leichtes Ziehen unter dem Schädel zu spüren. Dieses Phänomen tritt häufig in Verbindung mit anderen Symptomen wie Herzklopfen, Schwindel, Gehirn-Nebel und Unruhe auf. Am häufigsten tretet es im Sitzen auf. Man neigt dazu aufzustehen und dies wird oft von starkem Schwindel, Herzklopfen und dem Sehen von schwarzen Flecken oder Lichtblitzen begleitet. Das lässt etwas nach, wenn man sich eine Weile bewegt. Dies führt dazu, dass diese Menschen sich lieber bewegen als lange zu sitzen. Das kann also auch zu Unruhe führen.


Wie hilft die Epiphora Methode bei einem Druckgefühl im Kopf?

In den Übungen 4 und 5 der Epiphora Methode schaffen wir morgens Platz für die Wirbelarterien, sodass die Blutversorgung im Gehirn überall optimal ist. Tagsüber bleiben Sie in der richtigen Bewegungsposition. Für die Nacht wiederholen wir die Übungen 4 und 5. In der Regel verschwindet das Druckgefühl auf dem Kopf innerhalb von zwei Wochen und kehrt nur dann zurück, wenn Sie tagsüber nicht auf Ihre Bewegungen achten. Auch der Schwindel und das Herzklopfen werden verschwunden sein, und Sie werden endlich wieder bequem sitzen können ....!